The Kilians: Sehr junge Band, die wohl deshalb auch so früh anfangen musste. Wenn man die Band mag, bekommt es man evtl. mit dem Gesetz zu tun wegen Verführung Minderjähriger. Fünf Jungs, die so aussehen als wollten sie Oasis sein. Allerdings der Bassist hat bei diesem Spiel nicht mitgemacht und sich als Normalo verkleidet. Die Band macht netten Schmuserocksound. Mal langsam und dann wieder schneller. Das vorletzte Lied ist der Hit. Bekommt aber keine Ansage. Also muss man es extra suchen und finden.

The Kilians

Tomte: Auf dem Weg zum Konzert haben wir uns schon gefragt, wie oft wir Tomte gesehen haben. Vor zwei Jahren konnten wir noch locker mitzählen, aber diesmal haben wir mindestens ein Konzert in der Aufzählung vergessen. Es waren sicherlich sieben Male. Dieses Mal war es dann wohl das persönlichste und intimste Konzert von Tomte im neuen neuen Backstage. Übrigens eine sehr nette Konzerthalle. Es gibt wohl anscheinend eine ganz besondere Beziehung von der Band zu München, die sich allerdings nicht im Biergeschmack der Band wiederspiegelte. Und irgendwie haben die auch noch etwas mit dem Metal Hammer was offen.
Thees erzählt immer wieder diese spontanen Geschichten zwischen den Liedern, die bei jedem Konzert anders sind. Andere Bands erzählen da immer wieder den gleichen Rotz von Energie und zentrieren. Leider ist der Sound bei einigen Liedern sehr schlecht, aber das kann man immer wieder gerne verzeihen. Thees kann auch nicht wirklich singen, aber die Lieder geben einem immer dieses Gänsehautgefühl und den Kloß im Hals. Ok, ich werde sentimental. Pfui.
Tomte spielen sehr lange. Es gibt aber trotzdem zwei Zugaben, Dennis kann sogar ein Slayer Riff nachspielen und ein Strokes Solo. Wahnsinn. Die Band hatte Spaß und wir auch. Danke Tomte.

Tomte

A.