Orangehouse mal wieder.

Mexican Elvis: Lokalmatadoren haben das Orangehouse gut gefüllt. Ich komm nicht drum rum, aber sie hatten etwas von Coldplay. Aber nur ganz leicht. Und der Sänger hat sich an den hohen Stellen, wie eine bekannte Sängerin angehört, aber ich weiß nicht mehr welche. Zum Schluß flog noch ein roter String auf die Bühne. Dies war sicherlich der Höhepunkt neben der Zugabe. Man kann angeblich die LP bei denen für lau bekommen. Werd ich mal ausprobieren. Candelilla stand zur Hälfte neben mir.

Ray: Ein Kontrast zur vorherigen Band ME. Düster, langsam, tragend, etwas mellow. Eigentlich Musik zum nur da sitzen und zuhören. Könnten ohne Probleme den Soundtrack zu einem Lynch oder Tarantino machen. Die schnelleren Sachen waren besser. Sänger war total fertig. Leider keine Beweisfotos. Zuschauer haben sich nach und nach aus dem Orangehouse zurückgezogen. Hier noch die Setlist.

Alex