Rampen am Eingang zur Tonhalle und vor uns Kinder die von ihren Eltern zum Dann kommen püntklich die Eagles of Death Metal. Eagles hatten Spass. Der Sänger macht seinen Body Move den wir einfach nicht nachmachen können. Bei den letzten zwei Liedern platzt der Knoten und die Leute tanzen und freuen sich und wir auch. Keine Zugabe. Tiefe Verbeugung. Obwohl schlechter Sound trotzdem klasse Band. Super. Flüssigkeit nachtanken. Keine Becher, Bier grad alle und das bei der Hitze. Dann Lights out; der erste Akkord und dann die QUEENS: laut, wild, verrückt, verträumt, krank, abgefahren - Alles fängt sofort an wild rumzuhüpfen Bier ergiesst sich über uns, Becher fliegen durch die Luft. Während der über anderthalb Stunden gibts nur Musik pur, Schweiß, Bier und Wasser von der Bühne. Drei Zugabelieder. Aus. ja .. wie beschreibt man ein Konzert bei welchem wie unter Drogen die Gitarren und der Gesang, der Sound um einen rum schwirrte und man pitschnassgeschwitzt am Ende aus der 60 Grad heissen Halle sich schleppt und einem selbst die S-Bahn zu schnell fährt weil ma will einfach noch nicht wieder zurück ins normale Leben sondern sich weiterhin göttlich fühlen wie beim Konzert der Queens of the Stone Age! Alex hat dann noch den Götter Schweiß in der Bohne auf einen Sitz bei einem Bier abgelegt und war nach drei Stunden immer noch total nassgeschwitzt. Bewegungslose Menschen konnten bei diesem Konzert nicht gesichtet werden! Wir werden uns auf alle Fälle wiedersehen! Die Götter und A+B plus C! Keine Träume, aber Devotionalien. Ohrenschmerzen am Morgen danach. 10.232 Punkte. |