Die Killers aus Las Vegas starten die ganz große Marketing Maschine, damit sie auch in diesem Land zu Superstars werden können. Das erste Album hatte sich hier ja nicht so dolle verkauft. T-Shirt Preise ab 30€ und Pfand von 2€, eine endlose langsame Ausschenk Crew gaben schon einen ersten Vorgeschmack, was es heißt ein Superstar zu sein. Vorband unbekannt, war aber auch nicht der Rede wert. Irgendwelche Frauen waren das. Dann Spannung erhöhen bis zum Auftritt, der auf sich warten läßt. Warten und Warten und dann endlich Lights Out und Los. Aber es kommt lediglich ein lahme Suppe und dazu auch noch superschlecht abgemischt aus den Boxen. Die Fähnchen über der Bühne wehen nicht ein mal. Jahrmarktstimmung ähnlich wie bei der letzten Vorstellung der Frau ohne Unterleib. Wahnsinn was für ein Schrott. Zwischendrin werden noch die Hits eingespielt, damit man nicht vollkommen einpennt. Und die haben auch noch nen MTV Award gewonnen. Unverschämt. Nach 50 Minuten ist dann auch endlich Schluß. Eine Pflichtzugabe und dann lieber raus bei der zweiten Zugabe, bevor das Publikum einen zusammendrückt beim rausgehen. A. |