Montags in die Monofaktur, weil sich Black Wire angesagt haben. Der neueste neue Hype aus UK. Die neuen Nachfolger von Franz Ferdinand. Zumindest laut deutschem Konzertveranstalter. Es haben sich dann doch an die 30 Zuchauer eingefunden.

Vorband: Irgendwas aus München. Massig Erfahrung auf dem Buckel, aber schon wieder vergessen.

Black Wire: dreiJungs. Kein Schlagzeug. Drumcomputer vom Mischpult. Aufgrund der Leere der Mono etwas verhalten. Verunsichert, was das eigentlich alles soll. Mit zunehmender Dauer immer forscher auftretend endete es damit, dass der Sänger oben ohne singend durch die Mono lief und auf der Bar tanzte. So wollen wir dass. Von der Musik her, doch fast wie Franz, nur etwas schneller und derber, rotziger, schnoddriger. Kommen aus Leeds und nicht aus London. Live wesentlich besser als das Album. Haben schon mit den Cribs getourt. In einem Jahr sicher auch wieder auf einer großen Bühen in München zu sehen. Hier Hautnah.

Alex